Arbeitsplatz und Arbeitsumfeld

altWir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

(Buddha)

Die Körperhaltung spielt ebenso wie die Worte, die wir von uns geben, eine große Rolle. Sie hat eine unmittelbare Auswirkung auf unser Wohlbefinden. Fühlen Sie sich einmal in folgende Situation ein: Sie sitzen mit einem krummen Rücken an Ihrem Schreibtisch. Sie gehen in gebeugter Haltung an Ihren Arbeitsplatz und stehen gebeugt in einer Präsentation. Wie fühlen Sie sich? Fühlen Sie auf diese Weise Ihre Kraft? Fühlen Sie sich leicht und beschwingt? Fühlen Sie sich selbstbewußt? Versuchen Sie es und Sie spüren ganz deutlich, was es mit der Haltung Ihres Körpers auf sich hat. Wandeln Sie Ihre Körperhaltung und Ihr Innerstes wird eine Wandlung erfahren. Sie werden sehen und erleben, wie neue Energie durch Sie strömt und Sie sicher werden in Ihren beruflichen Beziehungen und mit Ihrem Arbeitsumfeld.

Innerer Frieden ist ein aktiver Zustand ...
...Die meisten Menschen machen Fehler in der Art, wie sie sich selbst motivieren. Sie wollen alles, was ihr Herz begehrt, erreichen - Geld, Liebe, Status -, weil sie das Gefühl haben, nicht genug zu haben. Dieser empfundene Mangel ist ein starker Motivator, aber wir zahlen einen hohen Preis dafür. Der Preis ist das nagende Gefühl, das IMMER ETWAS FEHLT. Selbst wenn wir bekommen haben, was wir wollen, sind wir schnell wieder unzufrieden und sehnen uns nach etwas Neuem. Wie sehr wir uns auch bemühen, wir werden nie glücklich. So verlieren wir allmählich unsere Energie, und unser Leben wird sinnlos.

Der Fehler bei dieser Art der Selbstmotivation besteht darin, dass Sie alle benötigte Energie selbst aufbringen müssen. Die Alternative besteht darin, sich mit einer Energiequelle zu verbinden, die viel größer ist als wir selbst - das ist die Quelle. Mit dem Gefühl, dass etwas fehlt, lasst sich aber keine Verbindung zu dieser Quelle herstellen. Im Gegenteil, je dankbarer wir sind für das, was wir schon haben, umso mehr Energie bekommen wir. Dadurch öffnet sich die Tür zu einer vollkommen neuen Lebensweise, bei der die Kraft des Vorwärtsstrebens auf Freude beruht statt auf Leid.
(The Tools/Phil Stutz & Barry Michels)